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| Es gibt viele Wege durch ein Feld | ||||||||||
| NICHTKONFESSIONELLE ANDACHTSRÄUME von D. Schürer & Ä. Beineberg Während sich die meisten Andachtsräme mit Mauern umgeben, besteht die Materialität dieses nichtkonfessionellen Andachtsraums aus zwei Holzpfosten, verstrickter Wolle und PVC. Sie sind in drei Farben gehalten, weiß-blau und rötlich. Ihre Anzahl ist mit 1000 Stück angegeben und die Produktionszeit jeder Einzelnen wurde für eine geübten Stricker mit 45 Minuten angegeben. Sie wurden gefergtigt in den Morgenstunden zwischen 5°° - 6:45 (Schürer) und in den Abendstunden 23°° -00:45 (Beineberg). Daneben wurde eine Strickkapellenproduktion an einen Gastarbeiter ausgelagert. Innerhalb des Süddeutschen Kunstvereins entsteht mit diesen Körpern eine kleine Welt, sie ist untergebracht in einem ehemaligen Stall, wie soll es zur Weihnachtszeit auch anders sein, neben einer Kirche, im Zentrum eines kleinen Dorfes in Süddeutschland (72119 Reusten). Daniel Schürer lebt in Brüssel, während Äschkuth Beineberg in Berlin und Stockholm sein zu Hause findet. Immer wieder fanden sie in den letzten Jahren zur Zusammenarbeit, unter anderem während des Projekts Kloster Schürer/Porto und Galerie Karoline Rieder (Berlin-New York-München) und Museum Zeitgenössischer Kunst Heudebber-Danstedt (MZKhd) |
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Nichtkonfessionele Andachtsräume
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